Was kann man präsentieren wie ein Fußballspiel? Eine Statistik über Fertilität.

Es ist eine Zufallsentdeckung, die ich da gemacht habe.
In einem Interview mit Altbundeskanzler Dr. Wolfgang Schüssel habe ich den Namen des schwedischen Mediziners und Statistikers Hans Rosling gelesen. Neugierig geworden, habe ich nachgeforscht.

Wie es beim Surfen so ist, klicke ich auf ein Video, das Prof. Rosling bei einem TED-Vortrag zeigt. Es geht um Statistiken und Daten. Klingt öde. Ist es aber nicht.
Warum nicht?

Er präsentiert sie nicht in der üblichen üblen PowerPoint Variante, wie sie alle Mitarbeiter, Manager und Vorstände von Konzern-, NGO-, Uni- und ähnlichen Biotopen unzählige Male über sich ergehen lassen müssen.

Er macht das ganz, ganz anders. Ich schreibe jetzt bewußt keine genaue Analyse. Ich will Sie das selber entdecken lassen. Sie werden schon nach den ersten fünf Minuten erkennen, was da ganz anders ist als sonst.

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Wissen Sie, was das ist? Ein Possibilist?

Ich habe es bis vor kurzem auch nicht gewußt. Es gibt aber jemanden, den Sie wahrscheinlich auch kennen, der sich einen Possibilisten nennt.

Altbundeskanzler Dr. Wolfgang Schüssel erzählt in einem Interview folgendes:

Auf die Frage ‚Sind Sie Optimist oder Pessimist?‘ habe ich früher immer geantwortet: ‚Optimist, denn Pessimist ist der einzige Mist, auf dem nichts wächst.‘ Heute gefällt mir der dritte Begriff, er stammt von Hans Rosling, besser. Ein Possibilist findet immer eine bessere Alternative und schafft sich und anderen eine bessere Welt.

Wer ist Hans Rosling? Ich habe nachgesehen: ein Schwede, leider schon 2017 verstorben, Mediziner und Statistiker. Wieso nur erinnert mich das jetzt an die Gegenwart?

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Nach Debatte im Zürcher Stadtparlament: Bezirksrat pfeift «Genderpolizei» zurück

Im Stadtzürcher Gemeinderat gilt künftig kein «Sprachdiktat» mehr. Vorstösse müssen nicht gendergerecht formuliert sein, um behandelt zu werden. Zu diesem Urteil ist der Bezirksrat gelangt,

so berichtet die Neue Zürcher Zeitung.

Die Geschichte ganz vereinfacht erzählt: Jemand hat einen Antrag eingebracht. Er wurde von den Zuständigen schlicht ignoriert. Begründung: Der sog. Vorstoß war nicht gendergerecht geschrieben worden.

Das war denn dann doch zu viel des vermeintlich Guten. Hinfort ist in Zürich das Gendern keine Bedingung mehr dafür, daß ein Ansinnen von wem auch immer, ordnungsgemäß behandelt wird.

Im Detail können Sie die Geschichte HIER lesen.

Meinen Standpunkt kennen Sie. Die grammatikalische, sprachliche und rhetorische Begründung gegen das Gendern in der deutschen Sprache habe ich hier und auf meiner andern Website dynamis.at schon ausführlich ausgeführt. Sie finden das leicht, wenn Sie im Suchfeld das Wort Gendern eingeben.

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