Lou Gehrig, Gary Cooper und die unglaubliche Geschichte einer großartigen Rede.

Der Geschichte dieser Rede erster Teil:

Da steht ein junger Athlet vor 62 Tausend Menschen. Sie sind alle seine Fans. Er schickt sich gerade an, ein letztes Mal in seinem Leben zu ihnen zu reden.

Wir schreiben den 4. Juli 1939 und sind im Yankee Stadion in New York City. Der junge Mann, gerade erst 36 Jahre alt, ist unheilbar krank. Er weiß, er wird bald sterben. Diagnose: ALS, unheilbar. Er wird nie mehr Baseball spielen können. Gute 17 Jahre lang war er der Baseballstar der USA gewesen.

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Loriot vor 40 Jahren. Diesmal ganz im Ernst, über Information und Manipulation.

Loriot formuliert druckreif & präzise, wann seiner Überzeugung nach Nachrichtensprecher unprofessionell und wann sie professionell arbeiten.

Geschichtlich interessant, daß dies schon 1979 ein brisantes Thema war.

Inhaltlich eindeutig. Er legt offen, aus wessen Interesse heraus er spricht (dem des Fernsehkunden) und welchen Qualitätsmaßstab er an die TV-Nachrichteninformation legt: Professionalität zeigt sich in der Ausgewogenheit der Information.

Rhetorisch brillant. Klare Ansage mit klarem Anspruch, scharfer Klinge, spannend pointiert. Daß er auch den Nerv trifft, zeigt das verlegene Lachen der überraschten Moderatorin der Talk-Show.

 

Beispielhafte Zitate, willkürlich ausgewählt:  

Insgesamt aber ist der richtige Platz eines Fernsehmachers zwischen allen Stühlen – jawohl - und nicht auf denselben.

Wenn einer im Fernsehen das Unmögliche nicht leisten kann, dann soll er es lassen.